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Neues aus der Y-Linie, Künstlername “Antonia Schreiber” Name: Maria Antonia Christiane Schulze-Schreiber Y 13.232.15.310

Biographie
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Antonia Schreiber (*1984 in München) erhielt ihren ersten Harfenunterricht im Alter von 11 Jahren. Bis zu ihrem künstlerischen Diplom, welches sie 2007 mit Auszeichnung ablegte, studierte sie bei Helga Storck an der Musikhochschule München. Bis 2010 setzte sie ihr Studium bei Charlotte Balzereit in Wien fort. Meisterkurse bei Germaine Lorenzini, Isabelle Moretti, Isabelle Perrin und Sarah O’Brien runden ihre Ausbildung ab.

Antonia Schreiber ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und wurde durch Stiftungen wie die Deutsche Stiftung Musikleben und die Villa Musica Mainz gefördert. Als Solistin trat sie mit Orchestern wie dem MDR Sinfonieorchester Leipzig und dem Staatsorchester Braunschweig auf.

Kammermusik, Orchester und mehr

Nebst ihrer Tätigkeit als Solistin widmet sich Antonia Schreiber intensiv der Kammermusik. Seit 2009 tritt sie vermehrt gemeinsam mit Ingolf Turban im Duo auf. 2010 war sie Gründungsmitglied des Auros-Trio, dessen Mentoren François Leleux und Cristina Bianchi sind. Das Trio ist in zahlreichen erfolgreichen Konzerten, etwa im Bibliotheksaal Polling, aufgetreten.

2008 bis 2011 spielte Antonia Schreiber an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern. Seither spielt sie in Orchestern wie dem dem WDR Sinfonieorchester Köln, den Münchner Philharmonikern, dem Bayerischen Rundfunk und dem Orchestre Philharmonique Luxembourg. Sie war Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters, des Bundesjugendorchesters und Stipendiatin der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker.

Auch für die zeitgenössische Musik setzt Antonia Schreiber sich ein, so wirkte sie beispielsweise bei Uraufführungen von Werken der Komponisten Sir Harrison Birtwistle und Wolfram Buchenberg mit.

Seit 2011 gibt Antonia Schreiber für www.humilitas.sk Meisterkurse am Musik-Konservatorium Bratislava in der Slowakei.

Der Erwerb ihres Konzertinstrumentes wurde durch den PE-Förderkreis
in Mannheim gefördert.

17. Generation in der L-Linie

Nicht nur in Costa Rica kommen die Kinder schneller, dort hatten wir ja schon die 18. Generation erreicht, sondern in der L-Linie sind die Eltern zum Teil auch viel jünger, als in anderen Linien. Dort wurde bereits vor drei Jahren die 17. Generation durch die Geburt des 1. Sohnes von Dominic Mett L 15.244.16.100 eröffnet.

Sorry,

Liebe Familienmitglieder,
verzeiht mir bitte, das unser Blog im Moment etwas zu kurz kommt. Aber ich habe im Moment noch sehr viel Arbeit mit der Sortierung des Familienarchives und der Vorarbeit für das Familienblatt, leider kann ich nicht alle “Baustellen” gleichzeitig bedienen und das Tagesgeschäft abarbeiten. Sobald ich mehr Land sehe werde ich den Blog auch wieder mit News und Fundsachen füllen.

Danke für Euer Verständnis
Eure Karin

Town of Scriba

Ehrenurkunde Town of Scriba

Gut zu wissen….Good to know

Leider habe ich die 200-Jahr Feier in Oswego vergessen, deshalb freue ich mich jetzt besonders die Urkunde von der 180-Jahr-Feier gefunden zu haben.

Der Sippe stets auf der Spur

Darmst_dter_Echo_17.09.2012

Otto Adolf Scriba (98) ist hellwach im Geiste und im Herzen – vor allem, wenn es um seine Sippe geht.
Etwa hundert Mitglieder waren dieser Tage zu Besuch in Darmstadt für ein Großfamilientreffen im Alten Schalthaus, umgeben von einem Generationen – und Jahrhunderte umspannenden Stammbaum, der sich in Papierform die Wände entlang zog.
Daran gehörigen Anteil hat Otto-Adolf Scriba, der sich seit Jahrzehnten der Genealogie, also der Familiengeschichtsforschung, verschrieben hat und dies 32 Jahre lang auch als Schriftführer der Scriba-Schreiber Sippe betrieb. Nun hat der einstige Pfarrer dieses Amt an einen jüngeren Familienspross, Karin Scriba aus Groß-Umstadt, Übergeben.

Generation 14, Nummer 30

Doch der Zeigefinger des Genealogen ist nach wie vor hyperaktiv, wenn er die Spuren seiner Familie nachzeichnet. ,,Hier”, sagt er, in seinem Wohnzimmer im Altenzentrum an der Rosenhöhe im Sessel. Er deutet auf eine Stelle des aufgeschlagenen Buches in seinem Schoss: ,,Da sind sie.” Mühelos gefunden hat er soeben unter der Angabe ,,Generation 14, Nummer 30″ den Mann von Karin, sie selbst, ihre Kinder und einen kurzen Lebenslauf.
,,Es weiß jeder, wo jeder ist”, sagt der Scriba-Senior. Das sei der Vorteil solch strukturierter Familiengeschichtsschreibung. Doch für ihn geht es dabei um mehr.
,,Mich interessiert das persönliche Schicksal der Familien.” Und so schreibt er bis heute jeden Tag ein bis zwei Briefe an Verwandte in aller Welt – allerdings mittlerweile auf dem Laptop. ,,Den meine Pfote ist nicht mehr sehr leserlich”, sagt er augenzwinkernd. Da nutzt ihm auch sein Name nichts – Scriba ist Latein und heißt ,,Schreiber”.
In seinem langen Leben hat Otto-Adolf Scriba Verwandte auf nahezu allen Kontinenten besucht. ,,Wir sind die größte Pfarrersfamilie der Welt”, wirft er ein – und bemerkt beiläufig, das auch die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zum Scriba-Clan gehöre und er eines ihrer sieben Kinder getauft habe. Und das sie letztlich alle von Karl dem Großen abstammen. Aber das nur nebenbei, ,,Wer angibt hat mehr vom Leben”, frotzelt er und kichert.
In die USA, nach Südafrika, Frankreich oder Japan haben in Clan-Mitglieder geführt. In Frankreich heißen sie “De Scriba” und in Japan wird das ,,r” durch ein ,,l” ersetzt, weil das sonst keiner Aussprechen kann. Verbunden fühle man sich trotz aller Entfernungen dennoch, ,,Als dort in Japan das große Erdbeben war, habe ich sofort angerufen”, erzählt er. Und die Nachricht erhalten, dass es der Familie gut geht.
Inwiefern gibt es denn Ähnlichkeiten zu beobachten bei Mitgliedern der Sippe, die weit weg voneinander leben? Otto-Adolf Scriba denkt kurz nach. ,,Nase, Augen und Hände sind verschieden”, sagt der ehemalige DDR-Pfarrer, der nach erreichen des Ruhestands in den Westen ging. ,,Aber sobald man sich unterhält, stellt man eine gemeinsame Blickrichtung fest”. Und die habe viel mit dem christlichen Glauben zu tun.
Das Geben in der Tradition eine wichtige Rolle spielt, bekommt Otto-Adolf Scriba, seit sechs Jahren Witwer, immer wieder zu spüren. ,,Ich erhalte an Geburtstagen soviel Post, dass ich Wochen zum Beantworten brauche”, sagt er. Und beim Familientreffen erhielt er nun als Ehrengabe einen plüschigen Teddybär, den die Familie wortwitzelnt  ,,Scribär” getauft hatte. Der Achtundneuzigjährige hat ihn, allerdings später dem jüngsten Spross vermacht – ganz der Scriba-Tradition folgend, Famiiäres von Generation zu Generation weiterzugeben.

Die Familie wächst weiter…..

Nachdem vor zwei Jahren die 18. Generation in Costa Rica eröffnet wurde, hat Russel Wayne Scriba mit seiner Frau Jody (D 15.035.064) durch die Geburt des ersten Sohnes  in 2011 die 16. Generation in Canada gegründet, und weil es so gut funktioniert hat, haben die beiden vor drei Tagen den 2. Sohn bekommen.

Scribas in aller Welt

Dank Facebook ist es mir gelungen, Kontakt zu vielen Scribas aufzunehmen, so z.B. nach Japan, wo Mitsuru Scriba, als Ur-Enkel unseres bekannten Professors Julius Karl Scriba, ein wichtiger Ansprechpartner für uns ist. Außerdem fand ich Familienangehörige (gerade auch aus den jüngeren Generationen) in Australien, Korea, USA, Canada, Mexico, Costa Rica, Süd-Afrika, Rumänien (diesen Zweig kann ich leider noch nicht einordnen), Griechenland, Spanien, Italien, Schweden, Schweiz, Östereich und natürlich ganz viele aus Deutschland. Die Suche bleibt weiter spannend.