{"id":458,"date":"2014-03-07T07:05:46","date_gmt":"2014-03-07T05:05:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.scriba-schreiber.de\/?page_id=458"},"modified":"2019-07-06T13:00:48","modified_gmt":"2019-07-06T11:00:48","slug":"familienwappen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/?page_id=458","title":{"rendered":"Familienwappen"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h1 style=\"text-align: left;\">Die Geschichte des Scriba-Wappens<\/h1>\n<p>Das erste Wappen der Scribas ist gar kein echtes Wappen, sondern eine sogenannte Hausmarke (runenartiges Zeichen), wie sie damals oft ver- wendet wurden und seit dem 13. Jahrhundert belegt sind. Im Jahr 1595 hat es Heinrich (Henricus) Schreiber benutzt, Sohn unseres Ahnvaters Conrad, der sich auch Grammateus oder Scriba nannte, aber alle Urkunden mit Schreiber unterschrieb.<\/p>\n<div id=\"attachment_464\" style=\"width: 182px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-464\" class=\" wp-image-464 \" title=\"\u201eHausmarke\u201c von 1595\" alt=\"\u201eHausmarke\u201c von 1595\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Hausmarke-215x300.jpg\" width=\"172\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Hausmarke-215x300.jpg 215w, https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Hausmarke.jpg 307w\" sizes=\"auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px\" \/><p id=\"caption-attachment-464\" class=\"wp-caption-text\">\u201eHausmarke\u201c von 1595<\/p><\/div>\n<p>Nach den Forschungen von Otfried Praetorius (D 10.017.13.321) geht&nbsp;diese Hausmarke vermutlich auf noch \u00e4ltere \u00dcberlieferungen zur\u00fcck und kann ein wertvoller Anhaltspunkt f\u00fcr k\u00fcnftige Familienforschung und noch \u00e4ltere Vorfahren sein.<\/p>\n<p>Aus dem Jahre 1625 gab es in der Killianskirche zu Korbach eine Grabplatte von Henricus\u2018 Sohn Johannes Scriba (03.001.002) die leider, weil sie aus Metall bestand, im vorletzten Jahrhundert eingeschmolzen wurde. Doch hat der f\u00fcr unsere Familienhistorie so wichtige Kirchen- und Schulrat Varnhagen (06.021.08.750) das Wappen so beschrieben: \u201eEin Arm, der in der Hand eine Schreibfeder f\u00fchrte.\u201c Das war also ein redendes Wappen, wie es die nicht nachweislich mit uns verwandte Schreiber Familie in Adorf auch kennt (\u201eSchreiber I\u201c).<\/p>\n<div id=\"attachment_466\" style=\"width: 165px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-466\" class=\" wp-image-466 \" alt=\"\u201eSchreiber I\u201c (ca. 1760)\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Schreiber-I-194x300.jpg\" width=\"155\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Schreiber-I-194x300.jpg 194w, https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Schreiber-I.jpg 249w\" sizes=\"auto, (max-width: 155px) 100vw, 155px\" \/><p id=\"caption-attachment-466\" class=\"wp-caption-text\">\u201eSchreiber I\u201c (ca. 1760)<\/p><\/div>\n<p>\u00c4hnlich sieht auch das erste Scriba-Wappen (\u201eScriba I\u201c) aus, das um 1750 in Gebrauch war.<\/p>\n<div id=\"attachment_473\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-473\" class=\" wp-image-473\" alt=\"Familienwappen_Scriba I\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Scriba-I-238x300.jpg\" width=\"190\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Scriba-I-238x300.jpg 238w, https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Scriba-I.jpg 282w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><p id=\"caption-attachment-473\" class=\"wp-caption-text\">\u201eScriba I\u201c (ca. 1750)<\/p><\/div>\n<p>Aus dem Jahr 1704 ist noch heute in der Kirche von H\u00f6ringhausen der Grabstein des Pfarrers Johannes Scriba (05.002.002) \u2013 also die \u00fcbern\u00e4chste Generation \u2013 zu sehen. Otto-Adolf Scriba hat 1935 bei einem Besuch der Kirche mit seinem Vater das Wappen auf dem Grabstein gesehen und beschrieb es so: \u201eEs ist eine etwas unbeholfene Steinmetzarbeit, aber deutlich erkennbar ist eine Hand die eine Schreibfeder h\u00e4lt und daneben befindet sich eine Hausmarke.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_462\" style=\"width: 239px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-462\" class=\" wp-image-462\" alt=\"Familienwappen_Grabstein\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Grabstein.jpg\" width=\"229\" height=\"234\"><p id=\"caption-attachment-462\" class=\"wp-caption-text\">Grabstein Johannes Scriba (1704)<\/p><\/div>\n<p>1730 wurde von dem Oberb\u00fcrgermeister zu Korbach, Johannes Scriba 1673-1738 (06.001.004) wieder ein ganz anderes Siegel gef\u00fchrt.&nbsp;Dass auf dem Siegel SCHRIBA steht, ist sicher ein Versehen des Siegelstechers, der sich an der Sprechweise orientiert hat. Wir sehen oben als Helmzier den Arm mit der Feder (G\u00e4nsekiel), unten aber das Tintenfass mit zwei nebeneinander \u2013 nicht gekreuzten \u2013 Schreibfedern.<\/p>\n<div id=\"attachment_468\" style=\"width: 171px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-468\" class=\"size-full wp-image-468\" alt=\"Familienwappen_Siegel des Oberb\u00fcrgermeisters\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Siegel-des-Oberb\u00fcrgermeisters.jpg\" width=\"161\" height=\"179\"><p id=\"caption-attachment-468\" class=\"wp-caption-text\">Siegel des Kor\u00adbacher Ober\u00adb\u00fcrgermeisters (1730)<\/p><\/div>\n<p>Eine wichtige Quelle ist in diesem Zusammenhang&nbsp;die \u201eWaldeckischen Wappenkunde\u201c, eine mehrb\u00e4ndige Publikation des Waldeckischen Geschichtsvereins, die in Band II alle b\u00fcrgerlichen Wappen aus Hessen gesammelt hat. Hier taucht das Korbacher Siegel als Wappen wieder auf.&nbsp;Das Wappen ist hier in Schwarz ausgef\u00fchrt mit einem silbernen Tintenfass und zwei darin steckenden silbernen Federkielen. Auf dem Helm liegt ein schwarzer Schreibarm mit silberner Schreibfeder. Die Decken sind schwarz-silbern.<\/p>\n<div id=\"attachment_472\" style=\"width: 199px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-472\" class=\" wp-image-472\" alt=\"Familienwappen_Wappen mit Tintenfass\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Wappen-mit-Tintenfass.jpg\" width=\"189\" height=\"249\"><p id=\"caption-attachment-472\" class=\"wp-caption-text\">Wappen mit Tintenfass<\/p><\/div>\n<p>Mitte des 18. Jahrhunderts, 1762, finden wir unser Wappen auf dem Grabstein von Pfarrer und Superintendent Johann Christoph Scriba (07.010.025) eingemauert im Chor der Nieder-Beerbacher Kirche. Unter zwei sich kreuzenden Schreibfedern ist wieder der Schreibarm mit Feder zu finden. Als Helmzier sehen wir ebenfalls den Schreibarm. Wahrscheinlich ist es deshalb der linke Arm, weil aus Symmetriegr\u00fcnden daneben das Wappen seiner Frau abgebildet ist. Die beiden Helmzierst\u00fccke neigen sich einander zu.<\/p>\n<div id=\"attachment_463\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-463\" class=\" wp-image-463\" alt=\"Familienwappen_Grabstein 2\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Grabstein-2.jpg\" width=\"190\" height=\"224\"><p id=\"caption-attachment-463\" class=\"wp-caption-text\">Grabstein Johann Chr. Scriba (1762)<\/p><\/div>\n<p>1801 siegelte auch der Sohn Heinrich Daniel Schreiber (1746-1816) des Kirchenprovisors und Gutsbesitzers Johannes Schreiber aus Adorf, dessen Verwandtschaft noch nicht nachgewiesen ist, mir aber irgendwie immer&nbsp;wahrscheinlicher wird, da er auch mit einer \u201eLoofs\u201c verheiratet war wie unser Vetter Karl Friedrich Buchard Scriba (07.036.051). Das Wappen in Silber zeigt einen schwarz gekleideten Schreibarm, der aus einer silbernen Wolke aus dem rechten Obereck ragt. Auf dem Helm liegt der Arm. Die Decken sind schwarz-silbern.<\/p>\n<div id=\"attachment_465\" style=\"width: 206px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-465\" class=\" wp-image-465\" alt=\"Familienwappen_Schreiber 2\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Schreiber-2-245x300.jpg\" width=\"196\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Schreiber-2-245x300.jpg 245w, https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Schreiber-2.jpg 324w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/><p id=\"caption-attachment-465\" class=\"wp-caption-text\">Wappen Heinrich D. Schreiber (1801)<\/p><\/div>\n<p>Erst 1824 tauchen die beiden uns am besten bekannten Wappen auf dem Titelbild unserer Genealogie von 1824, die Eduard Scriba (D10.018.027) schrieb, nebeneinander wieder auf. Im Original sind sie sogar koloriert.&nbsp;Woher Eduard die Entw\u00fcrfe oder Zeichnungen hatte, ist bei uns nicht mehr festzustellen, alle Arbeitsunterlagen von Eduard Scriba (z. B. die Aufzeichnungen von Varnhagen), die sich vor dem 2. Weltkrieg wiedergefunden hatten, sind im Krieg beim Brand im Darmst\u00e4dter&nbsp;Schloss total zerst\u00f6rt worden, genau wie unser ganzes bis dahin gesammeltes Familienarchiv.<\/p>\n<p>Neu ist auf jeden Fall, die uns eigentlich als b\u00fcrgerliche Familie nicht zustehende Krone, und neu sind auch die Krummst\u00f6cke. Diese sind sicher auf die hervorstechende Pfarrertradition zur\u00fcckzuf\u00fchren (obwohl wir Scribae es eigentlich nicht bis zu Bisch\u00f6fen geschafft haben). Wer auf diese hier erstmals sichtbaren Zutaten in unserem Wappen kam, ist nicht klar festzustellen. Offensichtlich ist aber, dass eine besondere Form des Wappens nicht f\u00fcr alle Zeit bekundet ist.<\/p>\n<p>In der \u201eWaldeckischen Wappenkunde\u201c, sind unsere Wappen aus dieser Zeit leicht abgewandelt abgebildet:<\/p>\n<div id=\"attachment_470\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-470\" class=\"size-medium wp-image-470\" alt=\"Familienwappen_Wappen 19 Jh\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Wappen-19-Jh-300x209.jpg\" width=\"300\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Wappen-19-Jh-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Wappen-19-Jh.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-470\" class=\"wp-caption-text\">Wappen aus dem 19. Jahrhundert<\/p><\/div>\n<p>Otfried Praetorius (D 10.017.13.321) und Hermann Scriba (D 12.030.022) lie\u00dfen schlie\u00dflich um 1950 diese vielf\u00e4ltigen Wappenvorlagen durch einen Heraldiker \u00fcberarbeiten. Offenbar orientierten sie sich vor allem an dem fr\u00fchen \u201eScriba I\u201c-Wappen und dem Krummstock-Wappen von 1824. Die unberechtigt dazugemogelten Adelsinsignien verschwanden. Statt&nbsp;der Krone hat das \u201eneue\u201c Wappen den Helmwulst, wie es einem b\u00fcrgerlichen Wappen zukommt. Schreibarm und Helm sind nun ebenso wie der Wappenschild schr\u00e4g gestellt.<\/p>\n<div id=\"attachment_461\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-461\" class=\"size-medium wp-image-461\" alt=\"Familienwappen_Druckplatte\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Druckplatte-300x202.jpg\" width=\"300\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Druckplatte-300x202.jpg 300w, https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Druckplatte-624x420.jpg 624w, https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Druckplatte.jpg 730w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-461\" class=\"wp-caption-text\">Druckplatte und Abdruck des aktuellen Wappens von ca. 1950<\/p><\/div>\n<p>Mittlerweile hat sich auch das Originalwappen unserer adligen Vettern aus dem Laurentius-Stamm gefunden.<\/p>\n<div id=\"attachment_471\" style=\"width: 237px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-471\" class=\"size-medium wp-image-471\" alt=\"Familienwappen_Wappen Laurentius-Stamm\" src=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Wappen-Laurentius-Stamm-227x300.jpg\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Wappen-Laurentius-Stamm-227x300.jpg 227w, https:\/\/www.scriba-schreiber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Familienwappen_Wappen-Laurentius-Stamm.jpg 322w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><p id=\"caption-attachment-471\" class=\"wp-caption-text\">Wappen des Laurentius\u00adStamms<\/p><\/div>\n<p>Noch eine Schlussbemerkung zum Recht, ein Wappen zu f\u00fchren: Nach einem in unserem Familienblatt von 1903 abgedruckten Aufsatz \u00fcber das Wappenwesen b\u00fcrgerlicher Familien von H. Gelder kann seit dem 14. Jahrhundert jede b\u00fcrgerliche Familie sich ein Wappen zulegen oder erfinden.<\/p>\n<p>Das Wappen ist als Gewohnheitsrecht \u00e4hnlich dem Recht am Namen gesch\u00fctzt. Einen Exklusivit\u00e4tsanspruch hat es nicht. Wenn sich also einzelne Scriba-Familien ein anderes Wappen zulegen wollten, k\u00f6nnten sie das tun, aber nach Jahrhunderten der Entwicklung k\u00f6nnen wir mit unserem derzeitigen doch ganz zufrieden sein.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte des Scriba-Wappens Das erste Wappen der Scribas ist gar kein echtes Wappen, sondern eine sogenannte Hausmarke (runenartiges Zeichen), wie sie damals oft ver- wendet wurden und seit dem 13. Jahrhundert belegt sind. 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